TAG-Workshops

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Kurse in Kooperation mit dem Landesverband "Theater am Gymnasium in Bayern e.V." (TAG).



(Bühnen-)Raum

57. Theatertage der bayerischen Gymnasien

Ort: Landsberg | Datum: 27. Juli 2012

Leitung Workshop I: Dr. Leopold Klepacki

Leitung Workshop II: Agnes Manier

Leitung Workshop III: André Studt

In diesem Jahr widmen sich die Lehrerworkshops dem Thema (Bühnen-)Raum.



Dramaturgie

56. Theatertage der bayerischen Gymnasien

Ort: Wasserburg am Inn | Datum: 26. Juli 2011

Leitung Workshop I: Horst Konietzny

Leitung Workshop II: Veit Güssow

Leitung Workshop III: Imme Heiligendorff

In diesem Jahr widmen sich die Lehrerworkshops dem Thema Dramaturgie. Dabei sollen folgende Fragen im Zentrum stehen:

  • Welche Entscheidungen treffen Dramaturgen und Regisseure vor Probenbeginn, bzw. was kann und muss ein Regiekonzept beinhalten?
  • Wie kann ich mich auf Proben sinnvoll vorbereiten, ohne mich in ein konzeptuelles Korsett zu zwingen?
  • Wie erstellt man eine Spielfassung und welche Strategien kommen zur Anwendung?
  • Was unterscheidet den Inhalt einer Textzeile von der schauspielerischen Haltung zum Text, den Dialogtext von der szenischen Situation?
  • Wie werden inszenatorische Mittel wie Licht, Musik, Bühnenbild, Kostüm etc. dramaturgisch geschickt eingesetzt?
  • Wie gehe ich als Theatermacher mit Fragen der so genannten Werktreue um?

Wie bei künstlerischen Fragen häufig, werden alle gegebenen Regeln als Anhaltspunkte gedacht sein, gegen die es sich häufig zu verstoßen lohnt – insofern dies bewusst geschieht.




Rollenarbeit nach Cechov

Workshop im Rahmen der Mitgliederversammlung der TAG

Ort: Nürnberg, Hubertussäle | Datum: 22.10.2010 | Uhrzeit: 10:00 - 15:00 Uhr | Leitung: Anja Sparberg

Fester Teilnehmerkreis!

Ausgehend von einem Altmeister der Schauspielkunst, Michael Cechov,  nähern wir uns dem Rollenstudium über den Körper. Die Bühnenfigur bekommt, laut Cechov eine Gestalt, in dem improvisatorisch ihr körperlicher Habitus und ihr Stimmausdruck erkundet wird. Dafür empfiehlt er die Bestimmung eines imaginären Zentrums der Figur. Bei Falstaff könne man sich dieses beispielsweise als "klein und warm", angesiedelt "im Bauch" vorstellen, bei Faust im Kopf gelegen und "von leuchtender Strahlkraft". Gefühle und Gedanken nähert er sich also über den Körper, Körperhaltungen, vorgestellten Zentren, Bildern und Elementen wie Feuer, Wasser, Erde und Luft.
Längst schon haben Teile seiner Schauspielmethodik in der Theaterpädagogik Einzug gehalten.

Eine Fortbildung, die sowohl für Theatereinsteiger als auch für Fortgeschrittene geeignet ist.

Um bequeme, bewegungsfreundliche Kleidung (Stoppsocken) wird gebeten!



Aufführungsanalyse

54. Theatertage der bayerischen Gymnasien

Ort: Unterschleißheim | Datum: 27. Juli 2010 | Uhrzeit: 10:30 - 12:30 Uhr

Leitung Workshop I: Prof. Dr. Matthias Warstat

Leitung Workshop II: Agnes Manier, M.A.

Leitung Workshop III: Dr. Leopold Klepacki

Wie kann man die in Theateraufführungen gemachten Erfahrungen sortieren und analysieren? Wie geht man damit um, dass Aufführungen nur aus der Erinnerung heraus beschrieben und reflektiert werden können? Mit diesen Problemen ist die theaterwissenschaftliche Methode der Aufführungsanalyse konfrontiert. In diesem Workshop sollen verschiedene Verfahren zur Analyse von Aufführungen vorgestellt und diskutiert werden, darunter auch das wichtige Hilfsmittel des Erinnerungsprotokolls.


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